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Extreme Trockenheit - Regen bleibt Mangelware

Published on 1.1.1970

Ausgetrocknete Böden und Bäche, braune statt grüne Wiesen und rekordtiefe Pegelstände: Die Folgen der Trockenheit sind in diesem Sommer unübersehbar. Die teils kräftigen Schauer und Gewitter der letzten Woche haben die Situation kaum verbessert.

Somit wäre flächiger und über mehrere Tage verteilter Regen dringend nötig, was aber in den Wettermodellen ganz und gar nicht erkennbar ist.

Nur vorübergehende Wetterumstellung

Bis zum Wochenende geht es meist sonnig und trocken weiter. Danach ziehen zwischen Samstagnachmittag und Montag stellenweise Schauer oder Gewitter durch. Wie verbreitet und wie viel Regen dabei zusammenkommt, ist aktuell noch unsicher. Regional kann es sogar komplett trocken bleiben.

Danach fällt bis Ende Juli und möglicherweise sogar darüber hinaus meist kein Regen. Lokale Gewitter in den Alpen sind zwar möglich, lindern aber die Trockenheit höchstens gering.

Regenprognose für den Norden, die Alpen und die Alpensüdseite

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  • Bild 1 von 3. Abgesehen von Schauern und Gewittern zwischen Samstag und Montag – die nicht alle treffen – ist sonst bis über den Monatswechsel hinaus kein Regen in Sicht. Bildquelle: SRF Meteo.

    Diagramm zur Darstellung von Regenfällen auf der Alpennordseite.
  • Bild 2 von 3. In den Alpen sind nächste Woche lokale Schauer und Gewitter möglich. Bildquelle: SRF Meteo.

    Diagramm mit Niederschlagskurve über mehrere Tage für die Alpen.
  • Bild 3 von 3. Auf der Alpensüdseite bleibt es ebenfalls meist trocken, abgesehen von einzelnen Regengüssen und Gewittern am Wochenende. Bildquelle: SRF Meteo.

    Grafik mit Verlauf der Niederschlagsmenge über mehrere Tage für die Alpensüdseite.

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Meteo, 22.7.26, 19:55 Uhr

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